Die Schauspieler sitzen ( hinter
einen aufgehangenen Tuch/ Bettlaken) . Wenn sie an der Reihe sind, stehen sie auf und sagen ihren Text, danach seizen sie sich wieder. ( das Tuch verhindert, das die restlichen Schauspieler
gesehen werden, was die Sache noch lustiger macht)
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Schneewittchen
1.Stiefmutter (Stm)
2.ZauberSpiegel
3.Schneewittchen (Sch)
4.Zwerge (Z)
5.Prinz (P)
6.Erzähler (E)
1.Akt
E
Ich bin der Erzähler
Stm
Ich bin die Stiefmutter
Spiegel
Ich bin der Zauberspiegel
Sch
Ich bin das Schneewittchen
Z
Wir sind die Zwerge ( Ich bin der Zwerg)
P
Ich bin der Prinz Eurer Träume
E
Es war einmal ein Mädchen, genannt Schneewittchen.
Sch
Ich bin das Schneewittchen
E:
Das Schneewittchen hatte eine Stiefmutter.
Stm
Ich bin die Stiefmutter . Ich bin so schön. Zauberspiegel stimmt das ?
Spiegel
Ihr seid schön, das Schneewittchen ist schöner.
Sch
Ich bin schöner!
Stm
Du musst sterben! Ich bin die schönste!
Sch
Ich lauf weg!
E
Schneewittchen lief in den Wald zu den Zwergen
2.Akt
E Das Haus der Zwerge war klein.
Sch Oh, alles ist klein
Z. Ja , bei uns ist alles klein.
Sch Die Tassen sind klein
Z. Ja, die Tassen sind klein
Sch Die Teller sind klein
Z ja, die Teller sind klein
Sch Die Stühle sind klein
Z ja, die Stühle sind klein
Sch Die Betten sind klein
Z Ja, die Betten sind auch klein, hier ist alles klein!
Sch Hier gefällt es mir, darf ich bleiben?
Z Ja, du darfst bleiben, mach hier immer alles sauber.
Sch OK
E So lebte sie glücklich und zufrieden bis........
Stm Ich bin so schön. Zauberspiegel stimmt das ?
Spiegel Du bist schön, Schneewittchen ist schöner!
Stm Sie muss sterben! Wo ist sie ?
Spiegel Im Haus der Zwerge.
Stm da wo die Tassen so klein sind?
Spiegel Ja, die Tassen sind klein
Stm Wo die Teller klein sind
Spiegel ja, die Teller sind klein
Stm Da wo die Stühle klein sind?
Spiegel ja, die Stühle sind klein
Stm Da wo die Betten so klein sind
Spiegel Ja, die Betten sind auch klein, dort ist alles klein!
Stm Gut, das kenne ich
3. Akt
E Die Stiefmutter fasste einen Plan und ging dann zu Schneewittchen
Z Wir gehen jetzt arbeiten
Sch Ok
Z Lass keinen rein
Sch Ok
E Die Zwerge gingen und die Stiefmutter klopfte an
Sch Ich bin so schön! Was wollen Sie?
Stm Du bist so schön! Mit diesem Kamm bist du noch schöner.
Sch Danke!
E Die Stiefmutter ging. Schneewittchen steckte sich den Kamm in die Haare und fiel um. Die Zwerge kamen heim.
Z Schneewittchen wo ist das Essen........ Wo ist Schneewittchen?
E Sie fanden Schneewittchen und zogen den Kamm aus den Haaren.
Sch Oh jeh. Wo bin ich?
Z Bei uns.
Sch Ach ja,
Z Lass niemanden rein und nimm nichts an.
Sch Ok
4. Akt
Stm Ich bin so schön. Zauberspiegel stimmt das ?
Spiegel Du bist schön, Schneewittchen ist schöner!
Stm Was sie lebt noch? Sie muss sterben!
E Die Zwerge gingen und die Stiefmutter klopfte an
Sch Ich bin so schön. Aber ich darf nichts annehmen und keinen rein lassen.
Stm Ich wollte dir nur Äpfel für einen Kuchen geben, Probier mal
Sch. Ok
E Sie biss in den Apfel und fiel um
Stm Ich bin so schön. Zauberspiegel stimmt das ?
Spiegel Du bist so schön!
Stm Na also!
Z Schneewittchen ? Oh, nein, schluchzte.Sie ist tot.
E Schneewittchen wurde in einen gläsernen Sarg gelegt, da kam ein Prinz
P Oh, ist die schön
Z Ja und tot.
P Darf ich sie haben?
Z Ja
E Der Prinz hob den Sarg an und stolperte, Schneewittchen spuckte den Apfel aus und stand auf
P Oh, bist du schön
Z Klasse sie lebt
Sch Ich bin so schön
Stm Ich bin so schön. Zauberspiegel stimmt das ?
Spiegel Du bist schön, Schneewittchen ist schöner!
Stm Was ? Das gibt's doch nicht. Ich platze vor Neid! --- PENG !
E Schneewittchen und der Prinz heirateten und bekamen viele Kinder
Sch Sind sie nicht schön ?
Rotkäppchen
Personen:
1.Erzähler (E)
2.Rotkäppchen (R)
3.Wolf (W)
4.Großmutter (G)
5.Jäger(J)
1.Akt
E Ich bin der Erzähler
R Ich bin das Rotkäppchen
G Ich bin die Großmutter
W Ich bin der Wolf
J Ich bin der Jäger
E In einem Wald lebte einmal eine alte Großmutter.
G Ich bin die Grossmutter und ich bin sehr krank.
R Ich bin das Rotkäppchen und bringe der sehr kranken Großmutter Essen
E Rotkäppchen nahm den Korb und ging durch den Wald
R Ich gehe durch den Wald zu der sehr kranken Großmutter
G Ich bin sehr krank und sehr hungrig
R Im Wald ist es dunkel
W Ja, im Wald ist es sehr dunkel.Wer bist du?
R Ich bin das Rotkäppchen
W Ich bin der Wolf
G Ich bin die Großmutter und so krank und so hungrig
W Was hast du im Korb?
R Essen für meine Grossmutter, sie ist so krank und so hungrig
W Wenn sie krank ist, warum pflückst du ihr nicht ein paar Blumen ?
R Das ist eine gute Idee
G Ich bin so krank und so hungrig
2.Akt
E Der Wolf schlich sich zum Haus der Großmutter
W Ist da jemand.
G Ja ich. Ich bin so krank und so hungrig
W Gut, dann fress ich dich jetzt, dann bist du nicht mehr krank und hungrig
G Ich erschrecke. Oh nein
W Oh doch, lecker!
E Der Wolf frass die Grossmutter
W Lecker, jetzt bin ich müde
E Der Wolf legte sich ins Bett und schlief. Rotkäppchen betrat das Haus
R Hallo Omi, hier bring ich dir essen
W Komm näher
R Omi, warum hast du so große Augen?
W Damit ich dich besser sehen kann.
R Oh, ach so. Warum hast du so große Hände.
W Damit ich dich besser fassen kann
R Oh, ach so. Warum hast du so einen grossen Mund
W Damit ich dich besser fressen kann.
R Schreck ,Oh nein!
E Der Wolf fraß das Rotkäppchen mit einen Happ auf
W Jetzt noch den Inhalt aus dem Korb und ich bin satt
E Gesagt , getan. Der Wolf fraß alles auf und legte sich dann zum Schlaf ins Bett, dabei schnarchte er fürchterlich
3.Akt
J Mann, die Großmutter schnarcht ja fürchterlich. Ich schau mal nach Ihr
E Der Jäger schlich zum Haus und schaute zum Fenster hinein. Er entdeckte den Wolf und schlich ins Haus
J Du bist ja der Wolf.
W Ja, ich bin der Wolf. Was willst du hier?
J Wo ist die Großmutter und Rotkäppchen
W Nicht hier
G+R DUMPF ( SIE BLEIBEN SITZEN)
Doch hier, der Wolf hat uns gefressen
J So so, jetzt spuck sie sofort aus!
W Nö, sie waren so lecker
J Gut , dann werde ich dir jetzt den Bauch aufschneiden
W Nö, nicht!
G+R DUMPF (SIE BLEIBEN SITZEN)
Doch, schnell
E Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf und die Großmutter und das Rotkäppchen sprangen heraus
G+R (aufstehen) Danke, Jäger
W Och nö, jetzt bin ich tot
E Und wenn sie nicht gestorben sind, ist die Großmutter immer noch krank und hungrig und Rotkäppchen bringt ihr immer noch Essen
Der gestiefelte Kater
Erzähler (E)
Kater (K)
Müllersohn (M)
Traumprinzessin (P)
König (Kö)
1.Akt
E In einem Land lebte eine Prinzessin, genannt Prinnzessin unserer Träume
P Ich bin die Prinzessin Eurer Träume, ich suche meinen Traumprinzen
M Ich bin so traurig. Vater tot und nur eine Katze geerbt.
K Warte, ich will versuchen, dass du die Traumprinzessin heiraten kanst.
M Schock, ein Kater der spricht!
K Klar! Kauf mir Schuhe und Hose und dann machen wir uns auf den Weg.
E Der Mühlersohn tat es und sie machten sich auf den Weg.
K Ich gehe jagen
M Gut, ich hab Hunger
K Nicht für dich, für den König
M Schade
E Der Kater jagte und brachte seine Beute zum König
Kö Für mich?
K Ja, mein Herr schickt euch das.
Kö Sag deinem Herrn Danke
E Der Kater ging zum Müllersohn zurück
M Ich bin hungrig
K Warte noch etwas, dann kannst du essen
2.Akt
E Am nächsten Tag ging der Kater wieder jagen
M Toll, was zu essen
K Nicht für dich , das ist für den König
M Mist
E Der Kater brachte seine Beute wieder dem König
Kö Für mich ? Danke, ich will deinen Herrn kennenlernen.
K Gerne, kommt zu seinem Schloss
Kö Gut, ich komme morgen
E Der Kater ging zum Müllersohn und erzählte es ihm
M Mist, wo bekomme ich jetzt ein Schloss her
K Nichts leichter als das, wir nehmen das des Zauberers.
M Oh, glaubst du er gibt es uns?
K Ich werde das schon machen.
E Am nächsten Tag
K Geh im Fluss baden
M Ich kann nicht schwimmen
K Tu es einfach
M Ok
E Der Kater versteckte die Kleidung
K Hilfe, überfall , Räuber
Kö Was? Wo? Wer?
K Hier , mein Herr
Kö Gibt ihm Kleider, steig ein
P Oh, wie schön
M Oh ist die schön
K Ich gehe mal vor
M Oh ist die schön
P Weiss ich,
E Der Kater lief ins Schloss und überredete den Zauberer sich in eine Maus zu verwandeln, der Kater frass ihn kurzerhand auf
K Willkommen auf unserem Schloss
M Oh, ist das mein?
K Ja, doch!
M Oh ist das gross
P Oh, ist das schön
Kö Oh, ist der reich. Willst du meine Tochter heiraten?
M Ja, sie ist so schön
P Gern, er ist so nett
K Toll, nie wieder Mehlstaub
E Sie heirateten und bekamen viele Kinder
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Ein Gespräch mit mir ersetzt nicht den Besuch eines (Fach-)Arztes/ einer (Fach)Ärztin!
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